Der Weg zum gemischten Konzertchor
Lieder aus aller Welt für den Stadtteil
Ein kurzer Abriss der ersten Chorjahrzehnte:
1987 Im November gründen einige Frauen den Chor, Raum finden sie dafür im Nachbarschaftheim Schöneberg: Im Saal des Hauses Fregestraße 53
1991 Erster Auftritt im Nachbarschaftsheim unter der Leitung von Susanne Liss
1993 Rolf Ahrens übernimmt die Leitung
1994 Sommerkonzert im Nachbarschaftsheim, fortan regelmäßige Auftritte in Seniorenfreizeitstätten und Altenpflegeheimen, bei Stadtteilfesten und in umliegenden Kirchengemeinden. Aus dem Frauenchor wird ein gemischter Chor
1998 Ein neuer Name: Konzertchor Friedenau. Die erste CD wird aufgenommen. Ab jetzt finden (mindestens) zwei Konzerte pro Jahr statt, die Zusammenarbeit mit anderen Chören, Berufsmusikern, Musikgruppen und Instrumentensembles wird regelmäßig
2001 Konzert in Stettin, eine Deutsch-Polnische Chorbegegnung
2004 Konzertreise nach Wien und Teilnahme am Treffen "International voices of neighbourhood"
2005 Aufführung einer Revue "Komm mit nach Friedenau". Und dann das erste Oratorium: "Der Stern von Bethlehem" von Friedrich Kiel im Saal der Universität der Künste
2007 Zwanzigjähriger Chorgeburtstag mit einem großen Jubiläumskonzert im Rathaus Schöneberg: Klassischer Festgesang, Madrigale, Volkslieder, Schlager und Filmmusik
2010 Jüngstes Projekt: Heiße Rhythmen im Sommer. Konzert "Missa Criolla" und eine Argentinische Messe gemeinsam mit einer Folkloregruppe, dem Gospelchor St- Konrad und der Sopranistin Inés Cecilia Villanueva
Die detaillierte Chorgeschichte finden Sie hier



